Foscam Time Laps Video

Generiere Time Lapse Videos mit der Foscam Outdoor 1080P Wireless IP Camera FI9900P. Lade Snapshot per Script. Videostream der Foscam im VLC Player.

Der Camera läßt sich mit dem Browser ein Snapshot entlocken:

http://ip.address.of.cam:port/cgi-bin/CGIProxy.fcgi?cmd=snapPicture&usr=username&pwd=password

Auch ist es Möglich, ein Livebild im Browser darzustellen:
H.264
rtsp://username:password@ip.address.of.cam:port/videoMain
rtsp://username:password@ip.address.of.cam:port/videoSub
rtsp://username:password@ip.address.of.cam:port/audio

MPEG
Aktivieren des mpeg-Streams
http://ip.address.of.cam:port/cgi-bin/CGIProxy.fcgi?&usr=username&pwd=password&cmd=setSubStreamFormat&format=1

MPEG-Stream ansehen
http://ip.address.of.cam:port/cgi-bin/CGIStream.cgi?cmd=GetMJStream&usr=username&pwd=password

Wieder umstellen auf H.264
http://ip.address.of.cam:port/cgi-bin/CGIProxy.fcgi?&usr=username&pwd=password&cmd=setSubStreamFormat&format=0

Der Stream läßt sich auch im VLC darstellen. “Quelle öffnen / Netzwerk” und dann den URL eingeben:
rtsp://username:password@ip.address.of.cam:port/videoMain
also z.B.
rtsp://user01:geheimespasswor@192.168.1.100:88/videoMain

An der Konsole eines Linuxsystems läßt sich so ein Snapshot mit ffmpeg herunterladen:
outfile=$(date +"img-%Y-%m-%d_%H-%M-%S.jpg")
ffmpeg -loglevel fatal -rtsp_transport tcp -i "rtsp://un:pw@ip:10554/tcp/av0_0" -r 1 -vframes 1 $outfile

Hier wird zunächst der Name “outfile” für das zu speichernde Bild gesetzt. Anschließend erfolgt mit ffmpeg der Download. Dieses dauert einige Sekunden.

Für ein Timelaps Video von der Foscam reicht eine kleine Scriptschleife, welche alle paar Sekunden/Minuten/Stunden Snapshots herunterlädt.

Hier ist beschrieben, wie mit virtualdub aus vielen Einzelbildern ein Video erstellt wird.

Hashcat auf CPU unter Debian 8 mit Intel OpenCL

Um hashcat (hier v5.1.0) unter Debian 8 nur auf der CPU (Intel) zu benutzen ist eine funktionierende OpenCL Runtime für die Intel-CPU erforderlich.
Das von Intel hier zur Verfügung gestellte Paket “l_opencl_p_18.1.0.013.tgz” läßt sich, nach Ignorieren der Fehlermeldung “nicht unterstütztes OS”, installieren und von Hashcat ohne Fehlermeldungen verwenden.

hashcat (v5.1.0) starting in benchmark mode...

Benchmarking uses hand-optimized kernel code by default.
You can use it in your cracking session by setting the -O option.
Note: Using optimized kernel code limits the maximum supported password length.
To disable the optimized kernel code in benchmark mode, use the -w option.

OpenCL Platform #1: Intel(R) Corporation
========================================
* Device #1: Intel(R) Core(TM) i7-4600U CPU @ 2.10GHz, 2933/11735 MB allocatable, 4MCU

Benchmark relevant options:
===========================
* --optimized-kernel-enable

Hashmode: 0 - MD5

Speed.#1.........: 193.5 MH/s (21.53ms) @ Accel:1024 Loops:1024 Thr:1 Vec:8

Clone Display Debian 9

Standardmäßig wird bei meinem Debian 9.8 beim Anstecken eines externen Monitors/Beamers das Display erweitert. Wenn nun gewünscht ist, dass das externe Display denselben Inhalt wie das interne Display darstellt, dann hilft xrandr weiter. Die Eingabe von
$ xrandr
gibt eine Übersicht der angeschlossenen Displays und deren Auflösung.
Zum Beispiel:
$ xrandr
Screen 0: minimum 320 x 200, current 1920 x 1080, maximum 8192 x 8192
eDP-1 connected primary 1920x1080+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 309mm x 175mm
1920x1080 60.01*+ 59.93
1680x1050 59.95 59.88
1600x1024 60.17
1400x1050 59.98
(...)
HDMI-1 connected 1920x1080+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 518mm x 324mm
1920x1200 59.95 +
1920x1080 60.00*
1680x1050 59.88
1600x900 60.00
(...)

Nun wird das interne Display “eDP-1” auf das externe Display “HDMI-1” geclont:
$ xrandr --output HDMI-1 --same-as eDP-1

Die Auflösung des externen Displays kann so geändert werden:
$ xrandr --output HDMI-1 --mode 1600x900

Als Einzeiler z.B.:
$ xrandr --output $(xrandr |grep " connected" |grep -v "connected primary"|awk '{print $1}') --same-as eDP-1

Möglicherweise ist es sinnvoll, die Auflösung beider Displays gleich einzustellen, da sonst (meist auf dem geclonten Display) nicht der komplette Inhalt dargestellt werden kann.

Auch nett:
$ xrandr --output HDMI-1 --rotate inverted
$ xrandr --output HDMI-1 --rotate normal
$ xrandr --output HDMI-1 --rotate right
$ xrandr --output HDMI-1 --off # ausschalten
$ xrandr --output HDMI-1 --auto # wieder einschalten
$ xrandr --output HDMI-1 --scale-from 640x480